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Es ist mal wieder an der Zeit, ja, mir fehlt was. Sicher, ich hatte ein Stück weit meine Erfüllung, aber mir fehlt was. Ja, ES fehlt mir. Der Gedanke, dir wieder ausgeliefert zu sein erfüllt mich mit einem wohligen Gefühl im Bauch. Meine Augen sind verbunden, ich sehe nichts. Ich lausche nur den Geräuschen die um mich herum sind, ich versuche mir vorzustellen was du vor hast. Da, eine Hand von dir, sie erfaßt die Meine. Ich spüre wie du mir Manschetten anlegst, erst an der einen, dann an der anderen Hand. Du befestigst etwas an ihnen, vermutlich ein Seil. “Lege dich auf den Rücken“, höre ich. Gewiß tue ich das, in der Erwartung auf das was da folgt. Du ziehst meine Arme nach oben und befestigst vermutlich das Seil an den Haken in der Wand. Jetzt liege ich schon sehr verletzlich vor dir. Du könntest Klammern an meine Brustwarzen befestigen, du könntest Wachs auf meine Brüste tropfen lassen aber nichts dergleichen passiert. Ich liege nur da, daß Gefühl nicht zu wissen was kommt, das ängstliche und doch wohlige Gefühl.
Plötzlich spüre ich eine Hand von dir auf meinem Bauch, sie streichelt mich zärtlich. Ich kenne diese Hand, ich würde sie immer erkennen, die zärtliche und doch wissende Hand. Du fährst mit ihr zu meinen Brüsten. Du zupfst an meiner linken Brustwarze, sehr sachte, du merkst das ich unruhig bin, du hörst meinen schnellen Atem, du willst mich ein wenig beruhigen. Du willst, daß ich mich fallen lassen kann. Es gelingt dir, unter deinen weichen Händen werde ich ruhiger, wenigstens für den Augenblick. Dann verschwinden deine zärtlichen Hände, was werden sie tun?
Ach, sie stellen nur den CD - Player an, was ruhiges - schönes klingt aus dem Lautsprechern. Nun spüre ich deine Hand an meinem Fuß, auch hier wirst du mir Manschetten anlegen. An dem anderen Fuß folgt das Gleiche. Du spreizt meine Beine ein wenig, befestigst Seile an beiden Manschetten und diese wiederum an zwei Haken. Jetzt liege ich vor dir, offen und verletzlich. Was wird passieren? Was hast du heute vor? Das Kribbeln im Bauch wird stärker, die Phantasie beginnt zu arbeiten. Du verläßt den Raum. Das tust du gerne, du weißt das mir dieses Alleinsein für den Moment gut tut. Du weißt, jetzt beginnt das Kopfkino. Ich fühle mich wohl, ich liege gerne so da. Von mir aus würde ich nie so daliegen aber ich mag es, ich mag dir ausgeliefert sein. Das wohlige Gefühl wechselt sich ab mit Angst, die wohl angenehm ist aber auch manchmal kaum bezwingbar. Kommen wieder die Nadeln? Wirst du sie mir wieder durch die Schamlippen stechen? Oder diesmal vielleicht nicht nur durch die Großen, sondern durch meine Kleine Rechte? Du weißt daß sie sehr empfindlich ist. Ja, das weißt du aber du weißt auch das ich die Steigerung brauche. Nein, du wirst es sicher nicht tun. Oder doch? Mein Herz beginnt zu rasen. Ich merke wie die Ungewißheit mich erregt. Du wirst mir sicher Klammern an die Brustwarzen machen. Vielleicht auch an die Schamlippen und vielleicht auch an meinen Kitzler. Vielleicht nimmst du ja nicht gleich die festen oder doch? Es steigt Angst, Erregung und Hitze in mir hoch. Die Tür geht auf, sie quietscht. Gerade zur rechten Zeit, lange hätte ich das nicht mehr ausgehalten. Ich werde zwar nicht ruhiger aber es passiert wenigstens was. Du gehst zum Tisch. Ich höre wie der Wein ins Glas plätschert. Ich höre wie das Feuerzeug angeht und ich rieche den Rauch. Ich merke wie du mich anschaust. Ich mag das, wenn du mich anschaust.
Ich spüre das du näher kommst, dein Mund berührt den meinen, du versuchst ihn mit den Lippen zu öffnen, es gelingt dirWein läuft in meinen Mund. Du streichelst meinen Bauch, deine Hand wandert tiefer, sie berührt meine Scham. Ein Finger sucht seinen Weg und spürt die Nässe. Die Hand wandert wieder hoch, streichelt meine Brüste und verschwindet. Ich höre wie du was suchst, was wird kommen? Die Klammern, ich spüre wie du eine Klammer an meine rechte Brustwarze setzt. Was ist es für eine? Ist sie sehr fest? Ja, heute möchte ich eine feste, eine von den ganz festen, ich habe diesen Schmerz schon lange nicht mehr gespürt. Am Anfang ist der Schmerz stark, es brennt fast, dann läßt das Brennen nach aber da kommt auch schon eine Klammer an die andere Brustwarze, genauso stark, es erregt mich diese Schmerzen zu spüren. Deine Hand legt sich auf meinen Bauch, du küßt mich, ich erwidere diesen Kuß, es ist schön dich so zu spüren. Die Erregung, läßt meineWarze härter werden und der Schmerz wird stärker. Deine Hand wandert zwischen meine Schenkel, ich bin naß, ich bin erregt, du spürst es, ich könnte schwören du lächelst. Du magst es wenn ich erregt bin und erst recht auf diese Weise. Ich spüre deine Hand in meinem Gesicht, du machst mir das Tuch von den Augen. Du möchtest meine Augen sehen, die Lust und Schmerz gleichzeitig zeigen. Ich kann sie nicht gleich öffnen, obwohl das Licht schwach ist blendet es mich. Nach einer kurzen Weile kann ich dich erkennen, ich schaue in deine Augen, sie sehen glücklich aus, so zärtlich und doch so fordernd. Du streichelst mir über die Wangen und lächelst mich an. Du löst die Seile von den Haken und dann die Fußmanschetten von den Seilen. Das Seil an den Handmanschetten bleibt dran.
Ich bin an dem Punkt, wo ich nicht mehr nachdenke was passieren wird. Ich weiß, alles was passieren wird ist richtig. Du kennst mich. Du weißt was ich brauche. Und meine Lust und mein Schmerz werden deine Lust sein. Ich schaue dich an und verspüre einen Wunsch, einen Wunsch den du nur zu gut kennst.
“Bitte peitsche mich“
Mehr bekomme ich nicht über die Lippen. Du lächelst mich an, “Lege dich mit dem Bauch über den Sessel“, sagst du zu mir. Nur zu gerne tue ich das. Es erregt mich zu wissen was kommt. Du wirst mich peitschen, meinen Rücken, meine Schenkel, meine Po. Ich weiß nicht wie stark, aber ich hoffe innigst sehr stark. Du befestigst das Seil an den Hacken in der Wand, so wird auch der eine oder andere Peitschenschlag, bewußt oder unbewußt meinen Brustansatz treffen. Ich spüre die Lederpeitsche auf meinen Rücken. Schön das du diese Peitsche gewählt hast. Aber du wußtest nach meiner Bitte welche ich brauche. Ja, ich liebe das . Sie trifft meinen Po und dann wieder meinen Rücken. Ich spüre wie dein Schwanz von hinten in mich eindringt. Ja, das ist wunderschön. Gepeitscht zu werden und deinen Schwanz in mir zu spüren. Jetzt trifft die Peitsche meinen Brustansatz, es brennt,
Es schmerzt. Wieder der Rücken. “ Ja, bitte mach weiter“. Die Schläge werden stärker, erst meine ich sie nicht mehr ertragen zu können, dann spüre ich nur noch die daraus folgende Lust. Bitte höre jetzt nicht auf, mache weiter, denke ich. Ich spüre die Hitze, die Lust und eine immer stärker werdende Kraft in mir hochsteigen. Und du hörst nicht auf, es ist als ob du mein stummes Flehen erhört hättest. Ich spüre nur eineWelle die in mir hochsteigt, sie überschwappt mich und am Ende bleibt mir ein unendliches Glücksgefühl und das Weinen, das Weinen aus Glück und Erlösung.
Nach einer ganzen Weile komme ich wieder zu mir. Du hast inzwischen das Seil gelöst, ich blicke auf und schaue in deine Augen. Sie sehen glücklich aus wie schon lange nicht mehr. Ja, das ist das was wir beide brauchen. Die Mischung aus Schmerz und Glück, aus Lust und Leid. |