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Wir sind schon einige Jahre verheiratet und wie in den besten Familien gibt es auch bei uns schon mal einen Streit, allerdings sind wir richtige Sturköpfe und keiner will den ersten Schritt machen um sich zu vertragen. Diesmal übertrieben wir es aber beide, unser Streit war nun schon über zwei Wochen her und man merkte das wir uns am liebsten um den Hals gefallen wären, aber keiner wollte den ersten Schritt machen.
Es war Samstag morgen und obwohl wir keine Kinder haben, sah unsere Wohnung wie fast an jedem morgen ziemlich durcheinander aus. Also begannen wir nach dem Frühstück mit dem aufräumen, als wir uns durch einen dummen Zufall so nahe standen, dass sich unsere Nasen fast berührten. Keiner sagte etwas, wir schauten uns nur in die Augen, die Zeit schien still zu stehen. Dann, als hätte jemand einen Startschuss gegeben, fielen wir uns gleichzeitig in die Arme und unsere Lippen und Zungen wurden eins. Wir drückten und rieben unsere Körper aneinander, ohne das sich unsere Lippen trennten und unsere Hände gingen auf Entdeckungsreise, da wir beide noch im Schlafanzug waren, war es ein leichtes meine Finger unter ihrem Oberteil gleiten zulassen, um so ihren Rücken zu streicheln, dabei war sie aber nicht untätig geblieben und hatte meinen Hintern noch fester zu sich gezogen, das ihr Hügel meinen Schwanz so massierte, das ich dachte er würde jeden Moment platzen. Um dem zu entgehen löste ich mich von ihr und begann langsam ihr Oberteil auszuziehen. Ich ging in die Knie und küsste jeden Zentimeter ihrer Haut den ich freilegte, doch bevor ich bei ihren Brüsten ankam zog sie mir mein Oberteil über den Kopf, doch jetzt hielt mich nichts mehr auf, ihre herrlich weichen Brüste zu entblößen, sie zu küssen, zu kneten und ihre steifen Nippel aufzusaugen während ich ihr Oberteil über den Kopf zog. Da sie jedoch wusste wie empfindsam meine Nippel waren, zog sie mich hoch und fing nun an, mich so zu bearbeiten wie ich es zuvor bei ihr tat, allerdings mit etwas Brutalität biss sie in einen meiner Nippel, während sie den anderen mit ihren Fingern quetschte und lang zog , was bei mir fast einen Orgasmus nahe kommt, gleichzeitig steckte sie mir eine Hand in die Hose und knetete meine Eier, das war fast zu viel und um dem abspritzen zuvor zu kommen zog ich sie schnell auf den Boden und legte mich zu ihr, meine Hand tastete nun in ihre Hose, um endlich ihre nasse Mupfel zu liebkosen, doch zu meiner großen Überraschung KEIN HAAR “ ich stockte, sie war so glatt wie ein Kinderpopo, einer meiner größten Wünsche wurde war, ich weiß nicht wie oft ich sie versucht habe dazu zu überreden sich zu rasieren, aber bisher leider ohne Erfolg. Ich konnte es nicht mehr abwarten mit meiner Zunge über diesen herrlich glatten Hügel zu lecken und drehte mich sofort ohne mich um irgend etwas zu kümmern meinem Kopf in ihrem Schoß, meine Zunge konnte gar nicht genug davon bekommen endlich keine Haare mehr in den Mund zu ihren Lippen herausragen. Zwischen ihren prallen Schamlippen quoll ein herrlicher Saft hervor, meine Zunge musste einfach immer wieder diesen köstlichen Saft abschlecken und dabei ihren Kitzler massieren, das es ihr ein Stöhnen entlockte. Doch dann fing es bei mir an zu brodeln, da sie während dessen nicht untätig war und mir herrlich einen blies, aber als sie mir nach dem ersten auch noch den zweiten Finger in den Hintern schob und meine Prostata massierte, konnte ich mich nicht mehr zurück halten und schoss ihr meine Ladung in den Mund, zu meiner Überraschung schluckte sie alles herunter und leckte ihn genüsslich ab, während sie sonst schnell zur Toilette ging um meinen Saft auszuspucken. Nachdem ich mich wieder gefangen hatte, wollte mein Ehrgeiz sie nun auch soweit bringen und ich leckte und saugte an ihrer Mupfel wie ich nur konnte, bis sie tatsächlich kurze Zeit später anfing zu zittern und sich ihre Mupfel herrlich um meine Finger zusammen zog, die ich ihr immer wieder bis zum Anschlag hinein schob bis sie zum Orgasmus kam, was ich kaum glauben konnte, da sie bis jetzt immer ihren Powervivi für ihren Kitzler brauchte um so weit zu kommen, doch nun sie fing an zu wimmern und zu stöhnen vor Glück, heute schien einfach alles zu stimmen. Glücklich und auch ein wenig geschafft von dem gerade Erlebten mussten wir uns erst einmal eine rauchen, wobei wir aber unsere Hände nicht bei uns halten konnten, ich musste einfach über ihre glatte Mupfel streicheln und auch sie fing wieder an, an meinen Nippeln zu ziehen, wobei ich sofort wieder eine Latte bekam, als sie das bemerkte, begann sie an meinem Ohrläppchen zu knabbern und flüsterte mir ins Ohr noch ein bisschen im Bett zu kuscheln. Nichts lieber als das dachte ich mir und trug sie in unser Schlafzimmer. Doch bei dem kuscheln sollte es nicht lange bleiben. Ich drehte mich auf sie, wobei sie sofort ihre Beine weit öffnete, ohne Schwierigkeiten glitt ich in ihrer schon wieder ganz nassen Muschi, dabei begannen wir uns jetzt gegenseitig das Gesicht regelrecht abzulecken, ja, wir sabberten richtig herum. Plötzlich stöhnte sie, ich solle sie schneller stoßen, ich dachte ich höre nicht richtig, das hatte sie noch nie gesagt, aber es törnte mich um so mehr an und da ich ja schon einmal abgespritzt hatte konnte ich richtig zulegen. Als sie mir dann auch noch ihr Becken entgegen warf, begann ich sie wie ein Wilder zu stoßen, der Schweiß lief uns aus den Poren und ihre Mupfel machte immer lautere schmatzende Geräusche bis sie immer lauter stöhnte und sich ihre Mupfel abermals anfing zusammen zuziehen, es wollte gar nicht aufhören bis sie völlig matt und ohne Regung liegen blieb. Ich hatte schon Angst sie wäre Ohnmächtig, doch dann lächelte sie mich an und meinte so einen starken Orgasmus hätte sie noch nie gehabt. Vor lauter Freude blieben wir erst einmal umschlungen liegen, da ich aber noch nicht abgespritzt hatte und mein Schwanz noch steif in ihrer Muschi steckte begann ich ihn wieder langsam an zu bewegen, um ihn dann heraus rutschen zulassen und ihn ein Loch tiefer wieder hinein zuschieben, dabei dachte ich mir jetzt machst du vielleicht alles kaputt, gleich schiebt sie mich hinunter, denn bis jetzt sollte ihr Popo Jungfrau bleiben. Diesmal jedoch blieb sie liegen und ließ mich gewähren, aber der erste Versuch scheiterte kläglich, wobei wir beide lachen mussten, aber als sie dann von sich aus, sich ein Kissen unter ihrem Hintern schob und ich ihr kleines Loch erst mit einem und dann einem zweiten Finger ein wenig geweitet hatte, konnte ich meinen Schwanz mit den Fingern ein bisschen nach drücken und meine Eichel rutschte in ihr glitschig, verschwitztes Poloch, sie machte dabei zwar ein leicht schmerzverzehrtes Gesicht, sagte aber nichts. Nachdem ich sein Köpfchen einige Male hin und her bewegt hatte wurde ihr Loch immer nachgiebiger und ich konnte immer tiefer in sie eindringen, sie hatte jetzt auch kein Schmerz verzehrtes Gesicht mehr, sondern begann sogar meine Brustwarzen zu bearbeiten, dass und ihr herrlich enger Schließmuskel brachten mich zum überkochen, ich spritzte wie ich glaube noch nie gespritzt habe, völlig erschlagen sank ich auf ihre weichen Brüste. Nachdem wir uns wieder etwas erholt hatten, gestand sie mir das es gar nicht so schlimm war, wie sie immer dachte, als er erst einmal drin war wurde es sogar richtig schön und es brauchte nicht bei dem einen Mal zu bleiben. Danach gingen wir aufs Klo, damit sie meinen Saft an ihrem Po abputzen konnte und ich musste dringend pinkeln, als sie sich jedoch schnell vor mir drängelte, stand ich da mit einer Blase zum platzen und bettelte sie an mich doch erst pinkeln zulassen, aber statt dessen spreizte sie nur die Beine und meinte, ich hätte doch genug Platz zum pinkeln. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus und lenkte meinen Strahl sofort zwischen ihre Beine, doch bei meinem Druck, traf ich erst einmal nur ihren Bauch was ihr aber überhaupt nichts ausmachte, statt dessen nahm sie meinen schlaffen Pimmel selbst in die Hand und führte den Strahl über ihre Brüste, dann hinunter direkt auf ihre heiße Muschi. Als die letzten Tropfen heraus kamen, nahm sie ihn genüsslich in den Mund und saugte, bis auch der allerletzte Tropfen versiegte. Schnell ließ ich Wasser in Wanne, damit wir uns erst einmal waschen konnten, allerdings auch mit dem Hintergedanken, ihren Natursekt zu kosten und als sie meinen bettelnden Blick sah, wusste sie sofort, was ich wollte. Wir stiegen beide in die Wanne und während ich mich hin kniete, stellte sie sich breitbeinig vor mir. Sofort wollte ich mit meiner Zunge ihre schöne nackte Mupfel lecken, doch sie hielt meinen Kopf fest, um wohl erst einmal anfangen zu können mit dem pinkeln. Dann schoss ihr Sekt heraus, so das ich in ihrem Strahl duschen konnte, die letzten Tropfen schlürfte ich wie ein Verdurstender. Danach wuschen wir uns erst einmal und ließen den Tag noch mit viel schmusen ausklingen. Am nächsten Morgen aber wurde ich richtig rabiat geweckt. Sie schrie mich an: „ Los leck mich, Sklave “ und kniete schon mit ihrer Mupfel genau über mein Gesicht. Ich dachte ich höre nicht richtig, das konnte doch nicht meine Frau sein. Ich wollte sie im erste Moment zur Seite schieben doch ich war gefesselt, sie hatte meine Arme und Beine ans Bett gefesselt. Im ersten Moment bekam ich ein Schreck der sich aber schnell in pure Lust wandelte, seit gestern musste sie wohl ihr ganzes sexuelles Selbstbewusstsein gefunden haben. Plötzlich schnappte etwas an meinen Nippeln zu, es waren Wäscheklammern die sie sich wohl schon zurechtgelegt hatte und begann nun an ihnen zu ziehen das ich dachte gleich reißen meine Nippel ab. So überrascht wie ich war, so gefiel es mir aber auch und gehorchte, doch wieder schrie sie mich an, ob das den nicht ein wenig kräftiger ginge, das ließ ich mir nicht zweimal sagen und begann nun an ihrer Mupfel wie ein Verdurstender zu lecken und saugen. Dann fauchte sie : “ Los heb deinen Hintern hoch. “ Ich wusste zwar nicht was sie wollte aber ich gehorchte. Sie schob mir ein Kissen darunter und so lag ich mit erhoben Hintern vor ihr. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf, was hatte sie jetzt mit mir vor, wollte sie besser an meinen schon zu platzen drohenden Schwanz kommen? Meine Nippel brannten von den Wäscheklammern schon wie Feuer doch als sie sich nun zu meinem Schwanz runter beugte und die Klammern dadurch noch umgebogen wurden, war es kaum noch auszuhalten. Dadurch das sie mir ihre Mupfel aber fest auf meinen Mund drückte kriegte ich kaum einen Ton heraus. Doch anstatt meinen Schwanz in den Mund zu nehmen, gab sie ihm nur einen flüchtigen Kuss und begann stattdessen meine Rosette mit etwas glitschigem einzucremen. Herrlich dachte ich, jetzt schiebt sie mir wieder ihre Finger in den Hintern, aber nachdem sie nach dem ersten noch den zweiten drin hatte zog sie beide nach ein paar Fickbewegungen wieder heraus, doch dann spürte ich etwas dickes Hartes das sie in meine Rosette drückte. Ihr Vivi! “ Ja mein Freund, damit du auch weißt wie schön es ist im Arsch gevögelt zu werden “ , war ihr einziger Kommentar und begann ihn nun gefühlvoll hin- und her zuschieben während sie nun auch anfing meinen Schwanz zu blasen. Es dauerte glaube ich keine zwei Minuten, da glaubte ich die Engelchen im Himmel singen zu hören und schoss ihr meine Ladung in den Mund. Wie lange ich sie schon nicht mehr geleckt hatte weiß ich nicht mehr, aber als ich wieder bei Sinnen war, hatte sie mich schon fast von den Fesseln befreit und wollte sie jetzt dankbar in die Arme nehmen, aber das hatte ich wohl nur gedacht. “Du alter Schlappschwanz, du denkst wohl nur an dein eigenes Vergnügen, hab ich dir erlaubt schon abzuspritzen? Du bleibst jetzt nackt, machst das Frühstück und deckst für dich unter dem Tisch, verstanden? “ Ich wusste nicht was ich sagen sollte und brachte nur ein kurzes “ ja “ hervor. Völlig perplex ging ich in die Küche, bereitete wie befohlen das Frühstück vor und wartete unter dem Tisch. Sie kam herein und setzte sich immer noch nackt, an den Tisch. “ Du wirst mich jetzt solange lecken bis ich mit dem Frühstück fertig bin, danach kannst du dich stärken und hast hoffentlich wieder einen steifen Schwanz, ich möchte heute nicht zu kurz kommen. “ Herrschte sie mich an. Ich war immer noch sprachlos, doch das Spiel fing mir immer mehr an zugefallen. Sie spreizte ihre Beine und rutschte etwas auf ihrem Stuhl nach vorn, so das ich besser an ihre Mupfel kam. Eigentlich ist das bestimmt vergebene Liebesmüh, dachte ich mir, wie sollte man beim Frühstücken mit den Gedanken bei dem sein, was zwischen ihren Beinen passierte. Doch ich musste mich eines besseren belehren lassen, ihr Saft begann immer stärker zu laufen und die Knospe ihrer Mupfel wurde immer praller, so wie mein Schwanz immer steifer wurde. Sie zog ihre Knie an, spreizte ihre Beine immer weiter und begann immer lauter zu stöhnen, bis sie von einem Höhepunkt zum nächsten wanderte, danach ließ sie schlaff ihre Beine hängen. Mir als Sklaven zu befehlen muss sie genauso angemacht haben wie mich, denn mein Schwanz pochte wie wild und ich hatte begonnen mich zu wichsen. Als sie das sah, schrie sie mich an: “ Das kann doch wohl nicht wahr sein, komm sofort unter dem Tisch weg und steck dein Schwanz dorthin wo er hin gehört, in meine Mupfel. Das brauchte sie mir nicht zweimal sagen und hob sie mit ihrem Hintern auf den Tisch, er hatte genau die richtige Höhe und Gott sei Dank war noch genug Platz da, das sie sich über den Tisch legen konnte. Nun stieß ich ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag hinein, das meine Eier gegen ihren Hintern klatschten. Ich war wie von Sinnen, während ich ihre Brüste knetete zog sie mir wieder meine Nippel lang, dann kamen wir fast gleichzeitig, meine Eier zogen sich zusammen und pumpten meinen Saft in ihre Mupfel. Erschöpft ließ ich mich über ihr nieder doch das sollte nur von kurzer Dauer sein. “ Los leck meine Mupfel sauber, du willst doch wohl nicht so einen Dreck hinterlassen. “ Ich dachte ich höre nicht richtig, das konnte sie nun wirklich nicht verlangen und schaute sie nur mit großen Augen an. “ Du hast richtig gehört, wenn du mich noch einmal berühren willst, tue was ich dir befehle. “ Ohne klar denken zu können erhob ich mich und kniete zwischen ihren Beinen um sie sauber zu lecken. Ich hatte es mir schlimmer vorgestellt meinen eigenen Saft aufzulecken, aber nach einer Zeit hatte ich mich daran gewöhnt. Als ich fertig war stand sie auf und zog mich zu sich hoch, gab mir einen Kuss und flüsterte mir ins Ohr, wie mir denn dieses kleine Spiel gefallen hätte und ob wir uns nicht abwechselnd etwas ausdenken sollten, da konnte ich ihr nur zustimmen und war glücklich wie sich meine Frau verändert hatte. Nach diesem Wochenende, jetzt einige Jahre später muss ich sagen, fällt uns auch heute noch etwas neues ein, ob ich nun ihr Sklave oder ihr Baby bin oder sie meine Nutte ist. Ende.
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